 Wander- und Exkursionsprogramm 2010 im Ausblick - Die Naturparkzeitung (3,6 Mb) |
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 Bildband über die Nagelfluhkette ist erschienen |
Format 25x30 cm, 224 Seiten, vierfarbiger Schutzumschlag, mit 373 z. T. doppelseitige Fotos im rasterfrequenz-modulierten Druckverfahren. EDITON ALLGÄU im Verlag HEPHAISTOS, Lachener Weg 2, 87509 Immenstadt-Werdenstein.
ISBN 978-3-931951-41-2, Preis 44,80 Euro incl. MwSt..
In allen gut sortierten Buchhandlungen im Allgäu zu erwerben.
Der Naturpark Nagelfluhkette ist einer der jüngsten von über hundert in Deutschland. Aber er ist der erste, der Gemeinden aus zwei Ländern, aus Österreich und Deutschland verbindet. Dieses Buch will Ihnen Fauna und Flora des Naturparks näher bringen. Aber auch die Menschen, ihr Brauchtum und ihre Kultur im Allgäu und in Vorarlberg präsentieren wir Ihnen mit eindrucksvollen Fotos. Im Naturpark Nagelfluhkette sind Wanderer herzlich willkommen. Den Gästen werden hier keine bergsteigerischen Höchstleistungen abgefordert. Trotzdem erwarten Sie Ausblicke und Einblicke, die einzigartig sind.
Mitte 2008 wurde der neue Naturpark im Allgäu eingeweiht. Noch gibt es viel „Verwaltungstechnisches“ zu tun, bis der Naturpark sich voll erschließt. Der neue Bildband beschreibt und zeigt in atemberaubenden Fotos aber vor allem das, was schon da ist: Die Berge, Täler, Orte, Pflanzen, Menschen und ihre Umwelt. Im Allgäu und im Bregenzer Wald. Eine ganze Reihe erstklassiger Fotografen haben ihre „digitale Ausbeute“ zur Verfügung gestellt, um die Hörner- und die Nagelfluhkette in ihrer ganzen Pracht zu zeigen. Vom kleinsten unscheinbaren Detail bis zum Panoramablick über viele Gipfel hinweg.
Tiere und Menschen, Landwirtschaft, Alpwirtschaft, Tourismus, Musik, Kunst und Kultur treffen nicht nur im Park aufeinander, sie sind auch feste Bestandteile des Bildbandes. Unter Mitarbeit der Naturparkleitung, der Verwaltungen und der Gästeämter wurden Basisdaten der 14 Naturparkgemeinden zusammengetragen. Autorin Barbara Frey hat sich mit viel Beobachtungsgabe und spitzer Feder auf die Spur von Menschen begeben, die Teil des Parkes sind und besondere Beziehungen zu ihrer Heimat aufgebaut haben. Sogar der Käse-Roboter im Keller in Lingenau hat ihr ein Interview gewährt.
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